Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Umfang

Für die Länge Ihres Beitrags gibt es keine Einschränkungen.

Sprache

Beiträge können in Deutsch oder Englisch abgefasst und veröffentlicht werden. Für deutsche Texte verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.

Abstract

Stellen Sie Ihrem Beitrag ein maximal 10-zeiliges Abstract voran. In diesem Abstract sollten die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten sein, mit denen Suchfunktionen von Literaturdatenbanken Ihren Beitrag auffinden können.

Einsendung

Schicken Sie Ihren Text als Word-Dokument per E-Mail an martin.rothgangel@univie.ac.at sowie gleichzeitig an karin.sima@univie.ac.at. Über die Annahme des Textes entscheidet der HerausgeberInnenkreis. Sie werden über das Ergebnis nach Sichtung der eingegangenen Beiträge informiert.  

Formatierung

Verfassen Sie Ihren Text im Schrifttyp Arial, Schriftgröße 12 einzeilig; davon abgesehen formatieren Sie bitte so wenig wie möglich! Belassen Sie alles im Standard-Format und weisen Sie keine Formatvorlagen zu.

Gliederung  

Zur besseren Lesbarkeit Ihres Textes sollten Sie Zwischentitel einfügen. Innerhalb des fortlaufenden Textes ist eine maximal dreistufige Hierarchie vorgesehen: 1/ 1.1 / 1.1.1

Hervorhebungen

Einzelne Begriffe können Sie durch Kursivschrift hervorheben.

Zitate

Zitate werden einheitlich durch doppelte Anführungsstriche („...“) gekennzeichnet, Zitate im Zitat durch einfache Anführungsstriche (‚...‘). Bitte führen Sie Quellenbelege im Fließtext an, indem Sie die
amerikanische Zitierweise (Harvard-System) verwenden. Auslassungen in wörtlichen Zitaten werden durch [...] gekennzeichnet. Auch Anmerkungen sowie Wortumstellungen in wörtlichen Zitaten sind durch eckige Klammern [ ] zu kennzeichnen.

Beispiel wörtliches Zitat:
„Aus kindertheologischer Perspektive ist demgegenüber zu fragen, was die Kinder selbst mit ihren Deutungen zum Ausdruck bringen und zum Ausdruck bringen wollen.“ (Schweitzer, 2011,  S. 16)
Beispiel sinngemäßes Zitat:
Dagegen fragt die Kindertheologie nach den Deutungen der Kinder (Schweitzer, 2011, S. 16).

Seitenangaben erfolgen durch die genaue Angabe der Seitenzahlen, d.h. nachfolgende Seiten sind nicht mit den Abkürzungen f oder ff anzugeben. Bei Literaturverweisen auf Arbeiten, die von zwei AutorInnen verfasst worden sind, werden die Namen durch ein Komma voneinander getrennt. Bei drei AutorInnen werden die letzten beiden AutorInnen mit dem Wort ‚und‘ (Fließtext) und dem Symbol ‚&‘ (in Klammern) verbunden. Ab vier AutorInnen wird nur der erste Name genannt und dann mit ‚u.a.‘ abgekürzt.

Beispiele:

  1. ...wie Haupt und Sander (2008) zeigten...

  2. ...wie die Studie gezeigt hat (Haupt & Sander, 2008).

  3. ...wie Meyer, Huber und Forrer (2006) zeigten...

  4. ...wie die Studie gezeigt hat (Meyer, Huber & Forrer, 2008).

  5. ...wie die Studie gezeigt hat (Meyer u.a., 2004).

Anmerkungen

Bitte verwenden Sie für Ihre Anmerkungen die Fußnotenverwaltung Ihres Textverarbeitungsprogramms. (Nicht für reine Literaturnachweise, es sei denn Sie wollen diese kommentieren oder etwas dazu erläutern.)

Kurzbiografien der Autor/innen

Am Ende des Beitrags (d.h. im Anschluss an das Literaturverzeichnis) soll der/die VerfasserIn kurz vorgestellt werden in der Form:
Vorname Nachname, Tätigkeit, Institution. 
Beispiel: Dr. Maria Muster, Professorin für Praktische Theologie / Religionspädagogik, Muster-Gültig-Universität Exzellenzstadt.

Bibliografische Angaben

Am Ende des Artikels ist ein Literaturverzeichnis entsprechend den APA-Richtlinien zu erstellen. 

Bibliografie

Bei Seitenangaben verwenden Sie bitte keinen Bindestrich (-), sondern den etwas längeren ‚bis‘-Strich (–). Dazu müssen Sie die Steuerungstaste und das Minuszeichen auf dem Nummernblock gleichzeitig gedrückt halten. Verwenden Sie den langen ‚bis‘-Strich (–) bitte auch bei Jahreszahlen, Versangaben und Seitenzahlen im Fließtext.
Das Literaturverzeichnis wird immer mit der Überschrift „Literaturverzeichnis“ betitelt.

Verlagsort

Laut APA wird immer nur ein Verlagsort genannt.

AutorInnen und HerausgeberInnen

Im Literaturverzeichnis werden bis zu 3 AutorInnen und alle HerausgeberInnen genannt. Ab 4:
Erster Name u.a.

Reihentitel

Werden in einer Klammer nach dem Untertitel angeführt.

Die Auflage

(sofern nicht die 1.) wird in einer Klammer nach Reihentitel (plus Komma)
und nach dem Untertitel angeführt.
z.B.: (...) Titel. Untertitel (3. Aufl.). Ort: Verlag.
z.B.: (...) Titel. Untertitel (Reihentitel, 3. Aufl.). Ort: Verlag.

Monografien             

Nachname, Vorname abgekürzt (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel. Erscheinungsort: Verlag.
Beispiel: Naurath, E. (2007). Mit Gefühl gegen Gewalt. Mitgefühl als Schlüssel ethischer Bildung in der Religionspädagogik. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag.

Beitrag in Sammelband

Nachname, Vorname abgekürzt (Erscheinungsjahr). Titel. In Vorname abgekürzt. Nachname, & Vorname abgekürzt. Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel (Seitenzahlen). Ort: Verlag. 
Beispiel: Kollmann, B. (2013). Wundergeschichten. In M. Zimmermann, & R. Zimmermann (Hrsg.),
Handbuch Bibeldidaktik (S. 202–210). Tübingen: Mohr Siebeck.

Herausgegebene Werke

Nachname, Vorname abgekürzt (Hrsg.) (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel. Erscheinungsort(e): Verlag. 
Beispiel: Schröder, B. (Hrsg.) (2009). Institutionalisierung der Religionspädagogik (Praktische Theologie in Geschichte und Gegenwart 8). Tübingen: Mohr Siebeck.

Zeitschriftenartikel

Nachname, Vorname abgekürzt (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. Zeitschrift, Bandnummer (Heftnummer), Seitenzahlen.
Beispiel: Schröder, B. (2004). Praktische Theologie und Religionspädagogik im Gespräch mit dem Judentum? Bilanzierende und perspektivische Überlegungen. PrTh, 39(4), 280–285.

Dissertationen

Beispiel: Köster, J. (2010). Journalistisches Qualitätsmanagement, das wirkt? (Nicht veröffentlichte Dissertation). Technische Universität Ilmenau, Deutschland.

Internetquellen

Nachname, Vorname abgekürzt (ggf. Erscheinungsjahr). Titel. URL: [Zugriff: TT.MM.JJJJ].
Da die URLs oft sehr lang sind und zudem Striche oder Punkte enthalten können, werden bei den URL-Angaben keine Wörter getrennt; auch wird am Ende kein Punkt gesetzt. 
Beispiel: Schrodt, R. (o.J.). Diesseits von G/gut und B/böse. URL: www.univie.ac.at/Germanistik/schrodt/rechtschreibreform/diesseits.html [Zugriff: 17.08.1999].
Wenn das Dokument nicht einem/einer einzelnen AutorIn zuzuordnen ist, sondern von einer Institution stammt, wird diese angegeben. 
Beispiel: Universität Bern (o.J.). Ein geschichtlicher Überblick. URL: www.unibe.ch/history_d.html [Zugriff: 21.10.1999].
Internetquellen ohne AutorIn werden der besseren Lesbarkeit wegen auch als reine Literaturnachweise in die Fußnote gesetzt.

Zweite/weitere Nennung eines Titels

Sofern Sie bei einem/einer AutorIn auf mehrere Publikationen desselben Erscheinungsjahres verweisen, ergänzen Sie am Ende der bibliografischen Angabe bitte in eckigen Klammern das Erscheinungsjahr plus Buchstaben.
Beispiel: Naurath, E. (2007). Mit Gefühl gegen Gewalt. Mitgefühl als Schlüssel ethischer Bildung in der Religionspädagogik. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag. [= 2007a] 
Der Quellenbeleg im Text hieße dann (Naurath, 2007a, S. 87).

Abkürzungen

Folgende Abkürzungen können in den bibliografischen Angaben bzw. in den Anmerkungen verwendet werden: Anm., überarb./durchges./aktual. Aufl., Bd., Bde., bzw., z.B., ders., dies., Diss., Ebd., ebd., Hrsg., u.a., vgl., o.J.

Theo-Web-Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
PDF-Dokument 44KB